Meine Wikinger

Mittwoch, 15. März 2017

Bau dreier Parkhallen - Teil 6

Weiter geht es mit dem Bau der drei Parkhallen. Hier geht es zu Teil 1 (Teil 2Teil 3Teil 4, Teil 5).

Endlich ist es geschafft! Die Autos der Anwohner können nun geschützt unter den Dächern von zwei Parkhallen stehen. Natürlich sind diese Parkplätze sofort voll belegt.

Noch können allerdings nicht alle Anwohner diesen Luxus in Anspruch nehmen. Ein bisschen wird es noch dauern, bis auch die dritte Parkhalle steht. Ein gleichzeitiger Bau war aus Platzgründen nicht möglich, schließlich wurden auch während der Bauphase Parkplätze benötigt.

Für die dritte Parkhalle werden die Bauarbeiten die Hauptstraße betreffen. Aktuell fließt der Verkehr hier aber noch.

Für diesen kleinen roten Käfer hat der Platz nicht gereicht. Trotz zweier Parkhallen bleibt er erstmal Laternenparker.

Das ändert sich allerdings auch mit der dritten Parkhalle nicht. Nun hat er aber einen Leidensgenossen gefunden. So hatten die Anwohner sich das nicht vorgestellt. Natürlich hatte man gehofft, dass die Parkhallen genug Platz für alle bieten.

Wenn man Glück hat, findet man aber doch eine freie Parklücke, wie hier neben dem Citroen. Insgesamt hat sich die Parksituation also doch erheblich verbessert. Vor allem im Vergleich zur Bauphase, die nun endlich abgeschlossen ist.

Auch auf den Straßen kehrt die Normalität zurück. Statt auf Baufahrzeuge, wartet man wieder auf Fußgänger und eine Lücke im Querverkehr.

Oder man wartet auf den Bus, wie diese Fußgängergruppe vor dem Wohnblock. Wie man sieht, führen hier alle Wege zum Flughafen ;-)

Ich hoffe der Fotobericht vom Bau der Parkhallen hat gefallen. Vielleicht habt ihr es gemerkt, die meisten Peitschenleuchten sind von eko/Anguplas aus Spanien. Die Bäume und Büsche sind von Faller, die Straßen von spielstrassen.com und das Gebäude ein Eigenbau. Alles andere ist von Wiking. Die Parkhallen sind Neuauflagen, alle anderen Teile sind alte Originale.

Zum Abschluss noch ein Erinnerungsfoto des kleinen roten Käfers, für den nur ein Platz unter der Laterne blieb.

Samstag, 11. März 2017

Bau dreier Parkhallen - Teil 5

Weiter geht es mit dem Bau der drei Parkhallen. Hier geht es zu Teil 1 (Teil 2Teil 3, Teil 4).


Erneut ist ein Schwerlastzug an der Baustelle angekommen und blockiert die Straße. Er bringt einen Kran, mit dem die Dächer auf die Parkhallen gesetzt werden sollen.


Ein Bauarbeiter hat den Verkehr mit seiner Kelle angehalten, damit der Krupp-Ardelt Raupenkran gefahrlos abgeladen werden kann.


Etwas später ist die Straße nun komplett abgesperrt. Auch Fußgänger werden von der Polizei zurückgehalten. Auf der Hauptstraße fließt der Verkehr aber ungestört weiter.


Viele Schaulustige haben sich eingefunden, um zuzuschauen, wie die Dächer montiert werden. Ein Unimog hat sie auf einem Anhänger angeliefert. Er passt gerade so zwischen den Laternen hindurch.


Der Kran hat das erste Dach bereits vom Anhänger gehoben und setzt es nun auf den Stahlträgern ab. Sein Ausleger ist dafür sehr knapp bemessen, eine Verlängerung würde helfen. Leider war diese aber gerade nicht verfügbar.


Auch Fahrräder dürfen erstmal nicht passieren. Manche Passanten brauchen noch weitere Erläuterungen der Polizei, sie verstehen nicht, warum sie nicht  mal eben schnell vorbeilaufen können.


Hier kann man die Unterkonstruktion erahnen, die das Dach auf dem Anhänger hält. Diese ist notwendig, damit es nicht auf dem Boden schleift. 


Mehrere Kollegen geben dem Kranführer Zeichen, damit er das Dach genau positionieren kann. Weitere Arbeiter stehen bereit um das Dach an den Stahlträgern zu montieren.


Auf der gegenüberliegenden Seite schauen nur zwei Anwohner zu, weitere stehen sicherlich an ihren Fenstern. Sie werden so langsam ungeduldig, aber ein Ende der Bauarbeiten ist ja nun absehbar.


Noch stehen ihre Autos hier ungeschützt unter freiem Himmel. Ob es wohl auch eine Überdachung für die Fahrräder im Hintergrund geben wird?

Weiter geht es im sechsten (und letzten) Teil!

Mittwoch, 8. März 2017

Bau dreier Parkhallen - Teil 4

Weiter geht es mit dem Bau der drei Parkhallen. Hier geht es zu Teil 1 (Teil 2, Teil 3).


An der Haltestelle vor dem Haus hat ein Linienbus gehalten und verursacht einen kleinen Stau. Für den Pullmann-Sattelschlepper im Hintergrund wäre dies eine gute Gelegenheit abzubiegen, aber erst muss er noch ein paar Fußgänger vorbei lassen.


Die im letzten Beitrag angelieferten Stahlträger werden nun mit Hilfe des Mobilkrans montiert. Fünf stehen bereits, der sechste muss noch fixiert werden.


Zwei Bauarbeiter stabilisieren den Stahlträger, der vom Kran an einer Seite angehoben wurde. Ein weiterer Arbeiter wird ihn nun im Fundament verankern. Auch dieses Mal haben sich wieder ein paar Passanten eingefunden, die den Arbeiten zuschauen.


Das Stahlgerippe lässt bereits die zukünftige Dachform erkennen. Für die PKW der Anwohner sollte genug Platz darunter sein.


Der Verkehr läuft ungestört an der Baustelle vorbei, nur der Bulli der Bauarbeiter blockiert den Bürgersteig.


Im Hintergrund drängen sich weiter die PKW auf dem übrigen Parkplatz, der Umstieg aufs Fahrrad scheint da durchaus sinnvoll.

Weiter geht es im fünften Teil!

Samstag, 4. März 2017

Bau dreier Parkhallen - Teil 3

Weiter geht es mit dem Bau der drei Parkhallen. Hier geht es zu Teil 1 (Teil 2).


An der Einmündung neben dem Wohnblock ist wieder viel Verkehr. Im Hintergrund kann man erahnen, was der nächste Schritt auf der Baustelle ist.


Die Parksituation der Anwohner ist weiterhin angespannt. Meist passen aber alle Fahrzeuge irgendwie auf dem Parkplatz.


Nebenan wurde der Parkplatz bereits wieder neu gepflastert. Nun werden die Betonfundamente der Parkhallen gegossen.


Während der Henschel Betonmischer entladen wird, passen die Bauarbeiter auf, dass der Beton nur dort landet, wo er hin soll.


Nachdem der Beton ausgehärtet ist, werden die Stahlträger geliefert. Ein Demag Mobilkran und ein Autokran wurden organisiert, um den Sattelschlepper zu entladen.


Die Kranführer müssen gut zusammen arbeiten um die Stahlträger zwischen den Fundamenten aufeinander zu stapeln. Dort werden sie erstmal gesammelt, bevor der Aufbau beginnen kann.


Gleich mehrere Kollegen geben den Kranführern Anweisungen, ob das wohl gut geht?


Wie in den vergangenen Tagen haben sich wieder Schaulustige an den Absperrungen versammelt, um bei den Arbeiten zuzuschauen.


Vom Dach aus hat man einen guten Überblick. Acht Stahlträger sind es insgesamt, die meisten liegen noch auf dem Rungenauflieger.


Diesen Anblick wird es bald nicht mehr geben. Dann müssen die Autos nicht mehr ungeschützt unter den Bäumen stehen, sondern bleiben trocken und sauber in den Parkhallen.

Weiter geht es in Teil 4


Mittwoch, 1. März 2017

Bau dreier Parkhallen - Teil 2

Weiter geht es mit dem Bau der drei Parkhallen. Hier geht es zu Teil 1.

Da ein Teil des Parkplatzes nun abgesperrt ist, mussten zwei Anwohner ihre Autos sogar direkt an der Straße abstellen. Auf Dauer kann das so nicht bleiben, aber zum Glück geht es ja schon weiter mit dem Bau.

An der Einmündung hat gerade ein Schwerlast-Zug gehalten, zur Sicherheit regelt ein Bauarbeiter den Verkehr mit einer Kelle. Der Verkehr kann nur abwechselnd passieren, abbiegen ist gar nicht möglich.

Gezogen von einer Pullmann-Zugmaschine wir hier ein Krupp-Ardelt Bagger angeliefert. Er ist allerdings nicht alleine gekommen. Bevor er entladen werden kann, muss erst vor ihm Platz sein.

Dort steht nämlich noch ein weiterer Schwerlast-Zug, beladen mit einer Gmeinder-Kaelble Planierraupe. Diese verlässt unter den wachsamen Augen mehrerer Bauarbeiter gerade den Anhänger.

Die beiden Baumaschinen verlieren keine Zeit und machen sie gleich an die Arbeit. Das alte Pflaster des Parkplatzes wurde entfernt und der Unterbau erneuert. Ein Magirus Muldenkipper wird hier vom Bagger beladen. Ein paar Schaulustige haben sich an den Absperrungen eingefunden.

Nebenan ist die Planierraupe damit beschäftigt weiteren Aushub für den Bagger zusammen zu schieben. Das alte Pflaster war zwar noch in Ordnung, aber wenn man eh schon dabei ist, kann man es auch gleich gründlich machen.

Ein Büssing D2U hält gegenüber des Parkplatzes an der Haltestelle. Er wird bereits von einer Gruppe erwartet, die offenbar Richtung Flughafen fahren möchte.

An der Einmündung wartet gerade ein MB L 5000 mit Kühlauflieger auf eine Gelegenheit abzubiegen. Erstmal möchte aber noch eine junge Familie die Straße überqueren.

Weiter geht es im dritten Teil!