Meine Wikinger

Freitag, 25. Dezember 2015

An der Bushaltestelle

Zu Weihnachten werden ja gerne mal die Verwandten besucht. Dies tun auch die Personen auf diesem kleinen Diorama. Die Bäume sind noch grün, vielleicht ist es also doch eher ein Osterbesuch.

Der Büssing Trambus ist gerade vorgefahren, eine dreiköpfige Familie möchte gerne einsteigen. Es geht eine Woche mit dem Sohn zu den Großeltern, schließlich sind ja gerade Ferien.

Klassische Rollenverteilung, der Sohn ohne Gepäck vorneweg, dahinter die Mutter mit einem kleinen und schließlich der Vater mit den beiden großen Koffern. Der Platz ganz vorne rechts, an dem der Sohn sonst so gerne sitzt, ist leider schon belegt. Aber vielleicht setzt sich der Hutträger ja um, wenn man nett fragt.

"Mama, ist das da unser Koffer?" - "Ja meine Kleine, da sind unsere Sachen drin." Wenn die kleine Tochter so weiter fragt, kann das noch eine sehr lange Reise werden ;-)
Daneben winkt ein Mädchen noch seiner Tante zu, die sich gerade im Bus neben die Tür gesetzt hat.

Der Bus ist wieder abgefahren, doch dieser Herr wartet noch auf den nächsten. Ein großer Koffer mit Geschenken für seine Enkel, ein kleiner mit seinen Sachen, so geht es zur Familie seiner Tochter.

An der anderen Bank unterhält sich das Mädchen weiter mit seiner Mutter: "Mama, ich pass auf den Koffer auf, aber tragen musst du ihn gleich..." Das wird sie dann wohl auch tun müssen. Gleichzeitig hofft die Mutter, dass ihre Tochter etwas ruhiger ist, wenn sie während der Fahrt am Fenster sitzt und raus schauen kann.

Dieses Diorama war der Versuch auf möglichst kleiner Fläche mit wenigen Teilen eine Szene aufzubauen, die verschiedene Blickwinkel bietet. Schwierig ist dabei, einen Hintergrund zu schaffen, ohne viel aufzubauen. Daher müssen hier ein Möbellastzug, ein Papiermodell des Tower of London sowie Bäume auf beiden Seiten ausreichen, um den Hintergrund zu verdecken und gleichzeitig nicht zu leer erscheinen zu lassen. Ein bisschen mehr hätte es hier aber noch sein dürfen finde ich.

Die Bänke, Hecken und Bäume sind von Faller, die sitzenden Figuren im Bus von MMM (Miniatur Möbel Mayer). Leider passen diese Sitzenden nicht auf die Bänke und sitzen auch für die Wiking-Busse zu hoch. Ich warte noch immer auf eine Zubehörpackung mit Wiking-Fahrgästen. Die Setra- und Trambus-Modelle mit ihren abnehmbaren Dächern und eingesetzten Sitzen würden einigen Spielwert bieten.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

An der Güterhalle - Teil 11

Nun folgt der letzte Teil dieser Geschichte. Hier geht es zu Teil 1 (Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5Teil 6Teil 7Teil 8Teil 9, Teil 10).

Es ist Abend geworden an der Güterhalle. Mit der Sonne verabschieden sich auch die Arbeiter für heute.

Der Unimog bringt den Anhänger zum Krupp Titan, der auf dem Platz bereit steht. Die Kollegen machen sich bereits auf den Heimweg und steigen in den Bus.

Während seine Kollegen mit dem Bus oder dem Fahrrad nach Hause fahren, hat dieser Arbeiter das Glück, von seinem Sohn abgeholt zu werden. Ob die Heimfahrt in dem kleinen Lloyd ein Vergnügen wird, ist allerdings eher fraglich bei seiner Körpergröße.

Der Bus wartet noch auf seine Fahrgäste, die Fahrradfahrer machen sich schon auf den Weg. Sie werden später sicherlich wieder überholt werden.

Zwei weitere Radfahrer sind bereits auf der Zufahrtsstraße unterwegs und werden vom Büssing verfolgt, der gleich zum Überholen ansetzen wird.

Im etwas kitschigen Licht der untergehenden Sonne, hält ein Karmann Ghia auf dem Parkplatz am See. Genau der richtige Ort, um ungestört etwas romantische Zweisamkeit zu genießen ;-)

Dies ist das Ende eines ganz normalen Tages an der Güterhalle. Ich hoffe es hat euch gefallen!

Für mich war es ein Experiment, das Diorama genauso wie die Geschichte. Die Gestaltung des Dioramas mit Wasserfarben gefällt mir, auch wenn meine Malkünste noch verbesserungswürdig sind. Aber da es sowieso nur um die Andeutung eines Untergrunds geht, passt das schon. Die Unebenheiten durch das gewellte Papier halten sich zum Glück in Grenzen. Als neutraler Hintergrund dienten die Rückwände von Ikea-Schränken, diese sind zu Teil faltbar und stehen daher stabil an den Ecken des Dioramas. Die Fotos der letzten beiden Teile wurden unterschiedlich stark retuschiert, ein Versuch eine Abendstimmung zu erzeugen. Außerdem wurde die Beleuchtung beim Fotografieren reduziert. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich mit dem Ergebnis zufrieden bin. Der etwas wärmere Farbton mancher Fotos gefällt mir aber schon recht gut.

Die Geschichte entstand nach und nach spontan beim Aufbau. Daher gab es auch keinen Höhepunkt und eigentlich passiert nicht wirklich etwas. Leider wurde die Geschichte dadurch auch wesentlich länger als gedacht. Ich hoffe euch trotzdem nicht gelangweilt zu haben, eigentlich ging es ja sowieso eher um die Fotos.

Auf dem Diorama wurde neben Modellen und Zubehör von Wiking folgendes Fremdmaterial verwendet:

- Faller: Bäume und Hecken
- RS: "Wilde Hecke" zwischen Feldweg und Acker, Tanne mit Holzfuß am See
- Vau-Pe: Hecke am Acker
- Kibri; Güterhalle
- Fleischmann: "Seefische"-Güterwagen
- Piko: Gleise
- Märklin: Gepäckwagen, Dampflok (aus meiner Startpackung, der "Wurzel allen Übels")

Samstag, 19. Dezember 2015

An der Güterhalle - Teil 10

Dies ist der vorletzte Teil dieser Geschichte. Hier geht es zu Teil 1 (Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8, Teil 9).

Während bereits die Dämmerung hereinbricht, kommen plötzlich noch drei Fahrzeuge die Zufahrtsstraße entlang. Die ersten Arbeiter machen sich bereits auf dem Heimweg.

Ein Arbeiter fragt beim Fahrer des Krupp Titan nach, ob er noch Fracht für die Güterhalle bringt. Um ihn herum fahren bereits zwei seiner Kollegen mit dem Fahrrad nach Hause. Doch sie haben Glück gehabt, der Krupp kommt, um den Anhänger abzuholen, der im Hintergrund bereit steht.

Die letzten Fässer vom Büssing 8000 werden gerade in die Güterhalle gefahren, der letzte Lastwagen für heute ist entladen. Gemeinsam hat man es noch rechtzeitig zu Feierabend geschafft.

Die Gabelstapler und Elektrokarren sind in der Halle abgestellt, die Arbeiter machen sich auf den Weg zu den Fahrrädern und zum Bus. Der Unimog muss wohl noch einmal arbeiten, der Ackermann-Anhänger muss auf den Hof gezogen werden, denn um in dieser Ecke zu rangieren ist der Krupp Titan einfach zu groß.

Der Fahrer des Büssing 8000 bedankt sich noch für das schnelle Abladen, obwohl er so spät erst hier war. Drei Kollegen unterhalten sich noch kurz am Fahrradständer, bevor es nach Hause geht.

Auf der Zufahrtsstraße nähert sich wieder der Bus, der die Arbeiter zurück in die benachbarten Ortschaften bringen wird. Der See im Hintergrund liegt nun verlassen da.

Weiter geht es in Teil 11, dem letzten Teil!

Donnerstag, 17. Dezember 2015

An der Güterhalle - Teil 9

Weiter geht es mit einem eher kurzen neunten Teil. Hier geht es zu Teil 1 (Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8).

Es wird ruhig an der Güterhalle, nur zwei Lastwagen stehen noch an der Laderampe und es ist kein weiterer mehr auf dem Weg.

Endlich kann auch der White mit seinen Seefischen abfahren, der entsprechende Güterwagen wurde ausgeladen und auf die beiden Sattelschlepper verteilt.

Der Mercedes Lastwagen ist fertig entladen, sein Fahrer beschwert sich abschließend noch kurz über die lange Wartezeit, ist aber auch froh endlich abfahren zu können.

Die letzte große Kiste wird mit dem Gabelstapler in die Güterhalle gebracht. Er muss von der Gleisseite aus in die Halle einfahren, da die Straßenseite von seinen Kollegen blockiert wird.

Dort packen beim Entladen des Büssing 8000 nun alle gemeinsam an. Zwei Elektrokarren stehen auf der Rampe bereit, drei Kollegen fassen mit an um das gemischte Ladegut von der Pritsche und auf die Ladeflächen der Karren zu schaffen. Sie alle wollen pünktlich Feierabend haben und dies ist der letzte Lastwagen für heute.

Weiter geht es in Teil 10!

Dienstag, 15. Dezember 2015

An der Güterhalle - Teil 8

Weiter geht es mit dem achten Teil dieser Geschichte, hier geht es zu Teil 1 (Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7).

Weitere Fahrzeuge verlassen die Güterhalle, so langsam geht der Tag zu Ende, aber es gibt noch genug zu tun.

Der erste Sattelschlepper ist fertig beladen und fährt mit seiner frischen Ladung ab. Der DKW macht sich ebenfalls auf den Weg, muss sich nun aber wohl hinter dem Kühlwagen einordnen. Da hilft es auch nichts, ein Schnelllaster zu sein ;-)

Die letzten drei Kisten werden noch zum "Seefische"-Kühlsattelschlepper gebracht, danach kann auch er endlich aufbrechen. Der Fahrer wird schon ungeduldig, schließlich war er vor seinem Kollegen hier.

Der Büssingfahrer ist rückwärts an die Rampe gefahren und meldet einem Arbeiter, was er alles geladen hat. Daneben werden nun endlich die großen Kisten mit dem Gabelstapler vom Mercedes abgeladen.

Eifrige Betriebsamkeit herrscht an der Laderampe. Beide Gabelstapler entladen den Mercedes, damit es dort nun schneller geht. Die Elektrokarren sind ebenfalls beide im Einsatz, inzwischen allerdings ohne Anhänger. Der Rangierunimog steht wieder an seinem angestammten Platz im Hintergrund.

Ein Arbeiter steht auf der Pritsche um die Gabelstaplerfahrer beim Aufnehmen der Kisten einzuweisen. Man arbeitet nun Hand in Hand, schließlich hat der Mercedes lange genug gewartet.

Der Gepäckwagen wird weiter von Hand entladen, die Pakete werden in die bereitstehende Stapelbox abgelegt. Der Elektrokarren bringt die Mehlsäcke in die Güterhalle, damit sie geschützt stehen. Die kleinen Kisten an der Wand werden wohl erstmal draußen bleiben.

Die beiden schwarzen PKW biegen gemeinsam vom Wanderparkplatz auf die Zufahrtsstraße ein. man hatte sich auf dem Parkplatz getroffen und ist nun auf dem Weg zum gemeinsamen Abendessen.

Weiter geht es in Teil 9!

Sonntag, 13. Dezember 2015

An der Güterhalle - Teil 7

Weiter geht es mit dieser Geschichte, hier geht es zu Teil 1 (Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6).

Es ist inzwischen ein wenig leerer geworden an der Rampe, doch der nächste LKW kommt bereits die Zufahrtsstraße entlang.

Die drei Holzfässer wurden auf die Pritsche des DKW Schnelllasters geladen. Der Fahrer wird vom Lagerarbeiter noch ermahnt, beim nächsten Mal bitte gleich ein ausreichend großes Fahrzeug zu schicken.

Der Seefische-Güterwagen wird weiter entladen, der Elektrokarren und dessen Anhänger sind mit weiteren Kisten beladen worden. Auf beiden Seiten der Güterhalle steht je ein weiterer Arbeiter bereit um zu helfen.

Der "Wiking Transporte" Ford ist fertig entladen und fährt wieder davon. Der Mercedes neben ihm wartet noch immer darauf entladen zu werden. Im Hintergrund hat der Unimog den nun beladenen Anhänger wieder am Rand abgestellt.

Der Fahrer des Unimog koppelt den Anhänger gerade wieder ab, er wird später von einem Kunden abgeholt werden. Der Parkplatz des Unimog neben der Treppe ist allerdings noch belegt.

Der Unimog, der die Mehlsäcke geliefert hat, ist zwar wieder weg, aber nun steht ein Elektrokarren dort und wird mit dem Mehl beladen. Oben auf der Rampe hat der linke Gabelstaplerfahrer die Kisten aus dem Ford fertig gestapelt und bespricht nun, was mit der Ladung des Mercedes geschehen soll.
Die Bahnmitarbeiter entladen den Gepäckwagen von Hand, die neuen Stapelkästen kommen nun erstmals zum Einsatz.

Auf dem Rückweg zur Mühle hat der Müller die drei Mädchen mit ihren Pferden auf dem Acker entdeckt. Nun ist es Zeit für eine ernste Ermahnung, dieser Ausflug ist wohl erstmal vorbei.

Auf dem Wanderparkplatz treffen sich die beiden Spaziergänger mit dem Chef der Güterhalle. Man hatte sich hier verabredet und wird gleich gemeinsam aufbrechen,

Auf der Zufahrtsstraße treffen zwei Büssing-Lastwagen aufeinander, einer ein moderner Frontlenker mit Unterflurmotor, der andere ein klassischer Haubenlaster.

Der kleine Büssing hat seine Stapelkästen abgeliefert und fährt weiter zum nächsten Kunden, für diesen befindet sich noch Fracht auf dem Motorwagen.

Der Büssing 8000 ist voll beladen mit verschiedenen Fässern, Säcken und Kisten, da wartet einiges an Handarbeit auf die Lagerarbeiter.

Weiter geht es in Teil 8!

Freitag, 11. Dezember 2015

An der Güterhalle - Teil 6

Weiter geht es an der Güterhalle, hier geht es zu Teil 1 (Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5).

Die Eisenbahnwagen wurden an der Güterhalle abgestellt und die Dampflok ist wieder davon gefahren. Nun können sie entladen und ihre Ladung auf die Lastwagen umgeladen werden.

Der kleine DKW wurde neben der Halle geparkt. Er soll die drei übrigen Fässer abholen, die nicht mehr auf den Krupp Titan passten. Die Pritsche des DKW ist zwar klein, aber dafür reicht es.

Mit dem Elektrokarren werden die ersten Kisten mit Kühlware vom Eisenbahnwagen direkt zu den beiden Sattelschleppern gefahren. Ein Kollege steht bereit um beim Beladen zu helfen.

Am Gepäckwagen besprechen zwei Eisenbahnmitarbeiter mit einem der Arbeiter das weitere Vorgehen. Im Vordergrund wird der Unimog Sack für Sack entladen, die Säcke reihen sich auf der Treppe aneinander.

Die letzten Stapelkästen werden vom Anhänger auf den Elektrokarren geladen. Dessen Anhänger hat er an seinen Kollegen mit dem gelben Karren ausgeliehen, beim Kühlgut muss es schnell gehen.

Der Ackermann-Anhänger ist fertig beladen und wird wieder vom Unimog zur Seite gefahren. Währenddessen geht es auch beim Ford der "Wiking Transporte" weiter, der Gabelstapler stapelt die Kisten an der Wand der Güterhalle.

Der Chef ist mit seinem Mercedes auf den Parkplatz am See abgebogen und parkt nun neben dem ebenfalls schwarzen Käfer. Dessen Passagiere haben ihre Umrundung des Sees fast abgeschlossen und kehren bald zum Parkplatz zurück.

Die drei Mädchen haben ihre Pferde auf den Acker geführt und wollen ihnen wohl ein wenig Auslauf gönnen. Da die Lokomotive wieder weg ist, kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen ;-)

Weiter geht es in Teil 7!

Dienstag, 8. Dezember 2015

An der Güterhalle - Teil 5

Weiter geht es mit Teil 5 dieser Geschichte! Hier geht es zu Teil 1 (Teil 2, Teil 3, Teil 4)

Während sich die Lastwagen an der Laderampe drängen, ist nun endlich der lang erwartete Zug eingetroffen.

Passend zum wartenden Sattelschlepper, werden frische Seefische angeliefert. Hoffentlich waren sie gut gekühlt, ansonsten hilft auch die Verladung in die beiden Kühlauflieger nicht mehr...

Der kleine DKW wirkt neben den großen Lastwagen etwas deplatziert, ist dafür aber wendig genug, um an allen anderen vorbei auf die andere Seite der Güterhalle zu fahren.

Während die Kisten aus dem Ford vom Gabelstapler aufgenommen werden, bringt der Elektrokarren kistenweise Beeren. Vermutlich sind sie für den Ackermann Anhänger gedacht.

Der Chef hat genug gesehen, er ist zufrieden mit den neuen Kästen. Das weitere Abladen überlässt er daher gerne seinen Mitarbeitern. Die Stapelboxen kommen genau richtig, denn einer der gerade angekommenen Waggons ist ein Gepäckwagen mit lauter Kleinkram.

Hier einmal die BR 81 in Nahaufnahme, sie hat schon ziemlich gelitten und auch einige Roststellen abbekommen, aber sie fährt noch immer. Daneben hat der Unimog an der Treppe eingeparkt und wird nun von Hand entladen. Auf der Auffahrrampe sieht man, dass sich die Stapelkästen auch gut für den Elektrokarren eignen.

Nun mal ein Blick von der anderen Seite auf den ganzen Zug. Von den wartenden Lastwagen ist kaum etwas zu sehen.

Auf dem kleinen Feldweg neben dem Acker sind inzwischen drei Mädchen mit Pferden aufgetaucht. Offenbar machen sie einen kleinen Ausflug von nahe gelegenen Reiterhof.

Das vorderste Mädchen hat angehalten und hält ihr Pferd fest am Zaumzeug, auch die anderen beiden passen auf, dass ihnen die Pferde hier nicht weg laufen. So nahe an der Bahnlinie und den Lastwagen ist das nicht ungefährlich.

Zum Anschluss dieses Teil ein Blick auf den Wanderparkplatz. Das erste Pärchen ist zurück und wartet mit ihrem DKW nun darauf, dass sie hinter dem beladenen Titan abbiegen können. Der schwarze Käfer bleibt vorerst alle zurück.

Weiter geht es in Teil 6!